Der neue Dorotheum Standort in Dornbirn entsteht in einem denkmalgeschützten Gebäude in zentraler Innenstadtlage. © Dorotheum
Mit der geplanten Neueröffnung im Herbst 2026 baut das Dorotheum seine Standortstrategie weiter aus und stärkt seine Präsenz im Westen Österreichs. In zentraler Lage von Dornbirn entsteht aktuell eine neue Filiale, die mehrere Geschäftsfelder unter einem Dach vereint.
Der neue Standort in der Marktstraße 29 befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus den 1930er-Jahren, entworfen von Alfons Fritz. Die Kombination aus zentraler Innenstadtlage und architektonischer Substanz ist bewusst gewählt. Solche Standorte bieten hohe Frequenz, Sichtbarkeit und eine klare Positionierung im Premiumumfeld.
Mehrere Umsatzfelder an einem Standort
Die neue Filiale ist nicht ausschließlich als klassischer Juwelier konzipiert. Vielmehr bündelt das Dorotheum unterschiedliche Geschäftsbereiche: Schmuck und Uhren bilden die Basis des Angebots. Ergänzt wird dieses durch Vintage-Schmuck, Anlagegold sowie Pfanddienstleistungen. Diese Kombination ermöglicht es, unterschiedliche Kundengruppen anzusprechen und zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschließen.
Betrieb startet vor der offiziellen Eröffnung
Bereits ab Mitte April wird der Standort teilweise in Betrieb genommen. Im ersten Obergeschoss werden vorübergehend zentrale Services angeboten, darunter Pfandservice, Vintage-Schmuck, Anlagegold sowie Click & Collect für Onlinebestellungen. Damit sichert das Dorotheum die Kundenfrequenz bereits während der Umbauphase und bindet bestehende Nachfrage frühzeitig an den neuen Standort.
Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Verzahnung von stationärem Geschäft und Onlineangebot. Der Click & Collect Service bleibt durchgehend verfügbar und ermöglicht es, Onlinekäufe direkt vor Ort abzuwickeln. Dieses Modell reduziert Hürden im Kaufprozess und stärkt gleichzeitig die Frequenz im Geschäft.













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